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340 mal Auskunft über Mobilfunk eingeholt

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Potsdam. Polizei und Staatsanwaltschaften in Brandenburg holen von Mobilfunkbetreibern immer häufiger Auskünfte über den Standort von Handys, Telefonnummern und Gesprächsdauer ein. Das geht aus der Antwort des Justizministeriums auf eine Anfrage der Grünen hervor. Im Jahr 2017 gab es 340 Fälle, in denen die Polizei Handydaten bei der Suche nach Vermissten und bei Ankündigung eines Selbstmords abfragte. Das waren rund 60 mehr als ein Jahr zuvor. Auch die Zahl zeitlich begrenzter Speicherungen von Telefonnummern, Nummern von Kundenkarten oder Daten für die Positionsbestimmung zur Strafverfolgung stiegen. Dagegen gingen gerichtlich angeordnete Verfahren zurück, bei denen Telefongespräche aufgezeichnet wurden, um Straftaten zu

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