Trump drängt US-Firmen ins Ausland

Der US-Präsident zerstört mit seinem Zollstreit gegen den Rest der Welt und seiner rechten Einwanderungspolitik Arbeitsplätze in den USA

  • Von John Dyer
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

General Motors ist heute der größte Automobilhersteller - in Mexiko. »Das Produktionsniveau in allen Märkten schwankt mit der Kundennachfrage«, erklärte das Detroiter Unternehmen kürzlich. Die Ironie an der Geschichte ist, dass der Konzern im vergangenen November bekanntgab, in diesem Jahr 14 000 Arbeitsplätze in den Vereinigten Staaten streichen und Fabriken in Detroit, Ohio und im kanadischen Ontario schließen zu wollen.

Die Ankündigung führte zu einer Rüge des Präsidenten der Branchengewerkschaft United Auto Workers, Gary Jones. »Es ist Zeit für die Amerikaner, sich für das einzusetzen, was wir wissen, dass es das Richtige für Amerika ist«, sagte er in einem Video vor Gewerkschaftsmitgliedern. »Wir müssen dort bauen, wo wir verkaufen. Es ist an der Zeit, ›Nein‹ zu sagen zur Gier der Unternehmen und zur Ausbeutung billiger Arbeitskräfte mittels einer Abwärtsspirale der Löhne im In- und Ausland.« Mexikanische Arbeiter verdienen laut de...

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