Mosambik versinkt in den Fluten

Regierung erklärt Notstand nach verheerendem Zyklon

Die mosambikanische Regierung ist sich der ernsthaften Lage nach dem Zyklon »Idai« bewusst, der mit der Stärke vier von fünf in der Nacht zum Freitag mit Windböen von bis zu 160 Kilometern pro Stunde vom Indischen Ozean bei Beira auf Land getroffen war. Es folgten Sturmfluten und massive Überschwemmungen. Nun hat die Regierung den Notstand erklärt. Zudem galten ab Mittwoch drei Tage Staatstrauer, um der Opfer des Zyklons zu gedenken, wie Präsident Filipe Nyusi erklärte.

Unterdessen bemühen sich Helfer weiter, Tausende wegen der Überschwemmungen auf Hausdächern und Bäumen festsitzende Menschen zu bergen, wie Gerald Bourke, Sprecher des Welternährungsprogramms (WFP), in Beira sagte.

Im Hinterland von Beira stiegen die Flusspegel wegen anhaltenden starken Regens weiter an. »Das erste, was man bei der Ankunft in Beira sieht, ist die Zerstörung und viel Wasser. Wir hören, dass die Situation außerhalb der Stadt noch schlimmer sein soll. In de...

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