Werbung

Stelle zur Durchsetzung der Rechte der Patienten

Potsdam. Gesundheitsministerin Susanna Karawanskij (LINKE) kündigte am Sonntag eine neue Stelle zur Koordinierung für Patientenvertreter an. Das Land fördert die Stelle mit rund 60 000 Euro. Manche Patienten organisieren sich in Selbsthilfegruppen. Nötig seien Menschen, die die Interessen der Patienten mit viel Engagement und Durchsetzungskraft gegenüber Krankenkassen und Kassenärztlichen Vereinigungen vertreten, erklärte Karawanskij. »Das ist im Gesundheitssystem kein leichtes Unterfangen angesichts der starken Gegenspieler dort«, meinte Astrid Wegner von der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!