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Commerzbank-Betriebsrat gegen Bankenfusion

Frankfurt am Main. In der Commerzbank wächst der Widerstand gegen eine mögliche Fusion mit der Deutschen Bank. Der Gesamtbetriebsrat des Instituts forderte vom Vorstand den Abbruch der Gespräche. »Es ist an der Zeit, den Schaden jetzt zu begrenzen«, heißt es in einer am Mittwoch verschickten Protestnote des Gremiums an den Vorstand. »Ihr Vorhaben hat im Management, bei den Mitarbeitern, in den Gremien, bei den Kunden unserer Bank wie auch in der Gesellschaft keinen Rückhalt.« Man sei der Auffassung, »dass Sie sich ohne einen erkennbaren Plan, ohne Vision und ohne den Rückhalt in ein unbeherrschbares Abenteuer stürzen«, schreiben die Arbeitnehmervertreter. Kritiker befürchten beispielsweise, dass eine Fusion mindestens 30 000 Jobs kosten würde. Die beiden größten deutschen Privatbanken hatten auf Betreiben der Bundesregierung am 17. März erklärt, dass sie über einen möglichen Zusammenschluss der beiden Häuser beraten. dpa/nd

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