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»Es geht nicht darum, den Unternehmen Fachkräfte zuzuführen«

Die Koordinatorin Romy Stühmeier nennt Berufe, für die sich heute junge Frauen häufiger entscheiden. Sie führt das auch auf Maßnahmen wie den Girls’ Day zurück

  • Von Lotte Laloire
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Wie haben sich der Girls’ und der Boys’ Day zuletzt entwickelt?

Die Zahlen sind einfach sehr, sehr gut. Die jungen Menschen sind sehr zufrieden. 96 Prozent der Mädchen und 94 Prozent der Jungen bestätigen uns das im Nachhinein.

Und was tut sich im Hinblick auf das Ziel? Ergreifen dank des Girls’ Days mehr junge Frauen typische Männerberufe, etwa aus den MINT-Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik?

Die MINT-Studienfächer sind das eine. Das andere ist das Handwerk, auch das möchten wir betonen. Und hier haben wir eine sehr gute Entwicklung, beispielsweise bei Fahrzeuglackiererinnen, da verzeichnete das Bundesinstitut für Berufsbildung 2000 nur 5,6 Prozent Frauen. 2016 waren es schon 15,6 Prozent. Das heißt, der Girls’ Day bietet Einblicke sowohl in eine Ausbildung als auch in Studiengänge. Es sollen schließlich Berufsmöglichkeiten für alle geschaffen werden.

Lässt sich belegen, dass dieser Ans...


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