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Verstärkte Jagd auf Rotwild im Westharz

Clausthal-Zellerfeld. Im niedersächsischen Westharz soll der Rotwildbestand deutlich reduziert werden. Der Rotwildring Harz wolle die Population von derzeit rund 6500 Tieren mittelfristig auf etwa 3500 verringern, sagte der Vorsitzende Max Schröder. Dann wäre der Stand der 1990er Jahre wieder erreicht. Seither hat sich der Bestand auch wegen milder Winter und eines guten Nahrungsangebots fast verdoppelt. Der Rotwildring plant laut Schröder in diesem Jahr, etwa 2800 Tiere zu schießen. Nach Angaben der Landesforsten führt die starke Hirschpopulation zu erheblichen Problemen in den Wäldern. Denn die Tiere fressen gern die Rinde junger Bäume und schädigen sie so. dpa/nd

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