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Mehr Fälle von FSME in Deutschland gemeldet

Köln. Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) wird durch Zecken übertragen und führt zu einer Entzündung der Hirnhäute und des Gehirns. Wer eine Reise in FSME-Risikogebiete (etwa im Südwesten Deutschlands) plant, sollte sich rechtzeitig impfen lassen. Dazu rät die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Im Jahr 2018 wurden in Deutschland 583 FSME-Erkrankungen und damit fast 100 Fälle mehr als im Vorjahr (486) an das Robert Koch-Institut gemeldet. Das ist die höchste Zahl von Fällen seit Einführung der Meldepflicht im Jahr 2001. nd

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