Taliban verkünden Offensive

UNO erteilt Vertretern der Islamisten Reiseerlaubnisse

Kabul. Mehrere hochrangige Vertreter der islamistischen Taliban in Afghanistan haben eine Reiseerlaubnis von den Vereinten Nationen erhalten. Unter anderem wurde dem Vizechef Mullah Abdul Ghani Baradar, der sich seit 2001 auf der Schwarzen Liste der UN befindet, eine solche Erlaubnis gewährt. Diese gelte bis Ende Dezember und sei auf Reisen in Verbindung mit Friedensgesprächen beschränkt, heißt es in einer Mitteilung auf der Website des UN-Sicherheitsrates.

Die Taliban führen seit dem Sommer direkte Gespräche mit den USA zur politischen Beilegung des Konflikts. Nach der jüngsten Gesprächsrunde im Golfemirat Katar, die Mitte März endete, hatten beide Seiten von Fortschritten gesprochen. Nächste Woche sollen hochrangige Taliban zudem eine Delegation afghanischer Politiker in Doha zu Gesprächen treffen.

Ungeachtet der Gespräche mit den USA über ...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 406 Wörter (2755 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.