Die Große Transformation als Zukunftskunst

Uwe Schneidewind, Präsident des Wuppertal-Instituts, ist auf der Suche nach lustvollen Synthesen zwischen Umweltpolitik und Digitalisierung

  • Von Manfred Ronzheimer
  • Lesedauer: ca. 5.5 Min.

Der Wissenschaftliche Beirat Globale Umweltveränderungen (WBGU), dem Sie angehören, legte 2011 das viel beachtete Gutachten über die »Große Transformation« hin zu einer nachhaltigen Wirtschaftsweise vor. In der vorigen Woche hat der Beirat der Bundesregierung sein jüngstes Hauptgutachten »Unsere gemeinsame digitale Zukunft« übergeben. Der Titel knüpft an den Brundlandt-Report von 1987 an, mit dem erstmals eine globale Umwelt- und Entwicklungspolitik formuliert wurde. Was ist die zentrale Aussage des WBGU-Berichts?

Auf den Punkt gebracht stellen wir fest, dass die Digitalisierung, die digitale Transformation, auch einen fundamentalen Umbruch für das Thema Nachhaltigkeit bedeutet. Eine nachhaltige digitale Gesellschaft ist möglich. Aber sie wird nicht von alleine kommen, sondern es braucht dafür eine starke politische und gesellschaftliche Gestaltung. In diese Richtung zielen unsere Empfehlungen.

Das Gutachten konstatiert selbs...

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