Krisengipfel in Kairo

Staatschefs der Afrikanischen Union beraten sich zur Lage in Libyen und Sudan

Kairo. Bei einem Krisengipfel in der ägyptischen Hauptstadt haben sieben afrikanische Staatschefs dem in Sudan regierenden Militärrat drei Monate Zeit für einen demokratischen Machtwechsel gewährt. Bis dahin solle die sudanesische Armee »Maßnahmen« für einen friedlichen und demokratischen Übergang ergreifen, hieß es am Dienstag.

An den vom Ägyptens Staatschef Abdel Fattah al-Sisi ausgerichteten Treffen beteiligten sich die Staatschefs von Tschad, Dschibuti, Ruanda, Kongo, Somalia und Südafrika. Sie riefen zudem die Afrikanische Union (AU) auf, dem sudanesischen Militärrat mehr Zeit zur Machtübergabe an eine zivile Regierung zu lassen. Die AU hatte eine Frist bis Ende April gesetzt und mit einem Ausschluss Sudans gedroht. Derweil gingen dort die Proteste für einen sofortigen Machtwechsel weiter. Zu Beginn des Gipfels hatte al-Sisi, der derzeit auch Vorsitzender der AU ist, vor »Chaos« im Sudan gewarnt und den Erhalt der staatlichen Inst...

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