Operngenie

Franz Liszt

  • Von Stefan Amzoll
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Eine Oper von Franz Liszt? Der hat doch nie eine geschrieben, dürfte sich der Opernfreund wundern. Liszt ist neben den Klassikern auch ein großer Sohn von Weimar. Bevor er jedoch vor 170 Jahren dort ankam, hatte er halb Europa bereist: Schon im Alter von neun Jahren bot der Junge in Salons schwierigste Klaviernummern. Ungarische Adlige sollen darüber derart erstaunt gewesen sein, dass sie ihm eine Ausbildung in Wien finanzierten. Sein Ruhm als Klaviervirtuose wuchs unaufhaltsam. Neben Chopin und Paganini lernte er Berlioz und Wagner kennen, beides junge Opernkomponisten. Mit Oper kam das junge Klaviergenie aber erst in Berührung, als es 1847 in Weimar das Amt eines Hofkapellmeisters ausübte, betraut mit der Aufgabe, die zeitgenössische Musik zu fördern - also neben Konzertstücken und Symphonien auch Werke des jüngsten Opernschaffens aufzuführen. Wer anderes als die damals jungen, revolutionär gestimmten Verdi, Berlioz, Wagner, Donizet...

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