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Bundesbürger uneins bei Notaufnahme-Gebühren

Berlin. Sollten Patienten eine Extra-Gebühr zahlen müssen, wenn sie in oft überfüllte Notaufnahmen von Krankenhäusern gehen? Die Bundesbürger sind laut einer Umfrage in dieser Frage gespalten. Für eine Gebühr sprachen sich 50 Prozent aus - und dagegen 48 Prozent, wie die Erhebung im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse ergab. Die restlichen antworteten mit »Weiß nicht«. Das Institut Forsa hatte 1003 Menschen befragt. Um Rettungsstellen zu entlasten, soll die Notfallversorgung umgebaut werden. Ziel ist eine stärkere Steuerung der Patienten nach Dringlichkeit des Anliegens über neue Telefon-Leitstellen. dpa/nd

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