Werbung

Bundesbürger uneins bei Notaufnahme-Gebühren

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Berlin. Sollten Patienten eine Extra-Gebühr zahlen müssen, wenn sie in oft überfüllte Notaufnahmen von Krankenhäusern gehen? Die Bundesbürger sind laut einer Umfrage in dieser Frage gespalten. Für eine Gebühr sprachen sich 50 Prozent aus - und dagegen 48 Prozent, wie die Erhebung im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse ergab. Die restlichen antworteten mit »Weiß nicht«. Das Institut Forsa hatte 1003 Menschen befragt. Um Rettungsstellen zu entlasten, soll die Notfallversorgung umgebaut werden. Ziel ist eine stärkere Steuerung der Patienten nach Dringlichkeit des Anliegens über neue Telefon-Leitstellen. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!