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Akute Versorgung bei Schlaganfällen bedroht

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Berlin. Zum Tag gegen den Schlaganfall am 10. Mai warnt die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) vor drohenden Versorgungslücken bei der Behandlung von Schlaganfall-Patienten. Hintergrund sei ein Urteil des Bundessozialgerichts aus dem Jahr 2018. Kliniken sollen demnach nur eine gesonderte Vergütung erhalten, wenn sie den Transport eines Patienten innerhalb von 30 Minuten (ab der Entscheidung für eine Verlegung in eine Spezialeinheit) garantieren können. Das Urteil bedrohe die wirtschaftliche Existenz vieler entlegenerer Stationen, die auf Schlaganfallbehandlung spezialisiert sind, kritisiert die DSG. nd

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