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Wiesbaden. Trotz der Wohnungsnot in den Ballungsgebieten sind im ersten Quartal dieses Jahres weniger neue Wohnungen genehmigt worden als vor einem Jahr. Von Januar bis März wurden rund 75 600 neue Wohnungen genehmigt, wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte. Das waren knapp 2200 Einheiten weniger als im gleichen Vorjahreszeitraum. Allein in der Kategorie der Einfamilienhäuser gab es eine Steigerung um 2,3 Prozent. Alle übrigen Gebäudearten einschließlich der Mehrfamilienhäuser registrierten Rückgänge. Im vergangenen Jahr waren rund 347 000 neue Wohnungen genehmigt worden, der zweite Rückgang seit dem Rekordjahr 2016. dpa/nd

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