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Google kündigt Huawei die Geschäftsfreundschaft

Der chinesische Smartphone-Hersteller dürfte als Folge der Sanktionen der US-Regierung massive Absatzprobleme im Westen bekommen

  • Von Andrej Sokolow und Christoph Dernbach
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Nachdem US-Präsident Donald Trump Huawei auf eine schwarze Liste gesetzt hat, wird der chinesische Konzern von wichtiger Technologie abgeschnitten - auch Smartphone-Nutzer könnten das zu spüren bekommen. Auf Druck der Regierung in Washington stellt Google die Geschäftsbeziehungen zu Huawei ein. Der Internetkonzern versorgt den Hardwarehersteller künftig nicht mehr mit seiner Software wie dem Betriebssystem Android. Neue Modelle kann Huawei nicht mehr mit vorinstallierten Google-Diensten verkaufen, was die Verkaufsaussichten etwa in Europa drastisch verschlechtert.

Huawei ist ein führender Ausrüster von Mobilfunknetzen und auch der zweitgrößte Smartphone-Anbieter der Welt. Die US-Regierung hatte den Konzern und zahlreiche Tochtergesellschaften vergangene Woche auf eine schwarze Liste von Unternehmen gesetzt, deren Geschäftsbeziehungen zu US-Partnern strengen Kontrollen unterliegen. Den Weg dafür hatte Präsident Donald Trump freigem...


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