Frust nach WM-Aus: Es war viel mehr drin

Nach dem 1:5 im Viertelfinale gegen Tschechien hadern die deutschen Eishockeyspieler mit sich. Von Thomas Lipinski

  • Von Thomas Lipinski
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Nach dem krachenden K.o. in den Schlussminuten fiel das Aufstehen schwer, die späten Tiefschläge schmerzten. All das Lob für die beste WM-Leistung seit Jahrzehnten und die meisten Siege in der Geschichte der Eishockey-Weltmeisterschaft wollte niemand hören. »Es war so viel mehr drin«, sagte der deutsche Nationalspieler Korbinian Holzer nach dem 1:5 im Viertelfinale in Bratislava gegen Tschechien, »es ist bitter, weil ich dachte, dass wir bis zum Schluss dabei sind.«

Anders als in den Vorjahren, als ein Sprung unter die ersten Acht als Erfolg gefeiert worden war, empfanden Holzer und Co. keine Spur von Zufriedenheit. Im Gegenteil: Sie hatten fest an die erste WM-Medaille seit 66 Jahren geglaubt. »Wir hatten eine wirklich gute Ausgangsposition«, meinte Youngster Moritz Seider, »es sind nur noch acht Mannschaften im Rennen, jede hat eine gute Chance, Weltmeister zu werden. Davon träumt man natürlich.«

Als am Freitagmorgen der Ma...

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