Werbung

Berliner beteiligen sich an Vogelzählung

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

An der diesjährigen Vogelzählung des Naturschutzbundes (NABU) beteiligten sich über 2300 Berliner. In zahlreichen Gärten zählten sie insgesamt 46 496 Vögel. Fast ein Viertel der erfassten Gartenvögel waren Haussperlinge. Der auch als Spatz bekannte Vogel ist damit nicht nur bundesweit, sondern auch in Berlin der am häufigsten anzutreffende Gartenvogel. Laut der Wildtierexpertin des NABU Berlin, Katrin Koch, seien allerdings längst noch nicht alle Vögel in den städtischen Brutrevieren angekommen. Viel wichtiger sei für sie aber »die Begeisterung für unsere flatternden Nachbarn«. Deutschlands größte Vogelzählung findet jedes Jahr am zweiten Maiwochenende statt. yaw

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!