Pflegende pfeifen Minister aus

Beschäftigte aus dem Gesundheitssektor fordern in Leipzig bedarfsgerechte Personalbemessung

  • Von Ulrike Henning
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Pfiffe, Trommelschläge und Buhrufe schallten Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) entgegen: Zum Auftakt der Gesundheitsministerkonferenz in Leipzig empfingen ihn mehr als 2500 Mitarbeiter von Kliniken und Heimen aus ganz Deutschland. Nach Angaben der Gewerkschaft ver.di demonstrierten sie für bessere Arbeitsbedingungen. Sie forderten einen bundesweiten Tarifvertrag für die Altenpflege und einen gesetzlich festgelegten Personalschlüssel in Gesundheitsberufen. Dies solle den Arbeitskräftemangel bekämpfen. Auf Transparenten hieß es: »Ist Ergotherapie ein Ehrenamt oder was?« oder »Patienten vor Profit!«.

Spahn hatte die Konferenz in einem Hotel gemeinsam mit Sachsens Gesundheitsministerin Barbara Klepsch (CDU) verlassen, um mit den Demonstranten zu sprechen. »Wir haben gesetzgeberisch begonnen«, sagte er. Noch am Mittwochmorgen hatte Spahn die Hoffnung auf schnelle Verbesserungen in der Pflege gedämpft. »Wir werden mehr als ein, zwei...

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