Aufsichtsrat untersucht Berateraffäre

  • Von Hans-Gerd Öfinger
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Im Skandal um Beraterverträge mit früheren Spitzenmanagern bei der Deutschen Bahn (DB) hat der Konzern erste Konsequenzen angekündigt. Künftig sollen Verträge mit Ex-Vorständen nur mit Zustimmung des Aufsichtsrats möglich sein. Er wolle »dafür sorgen, dass der Sachverhalt ohne Ansehen der Person vollständig aufgeklärt wird«, so Aufsichtsratschef Michael Odenwald. Eine Sondersitzung des Kontrollgremiums wurde für Donnerstag einberufen.

Den Aufsichtsrat hatten Meldungen über mehr als 20 Beraterverträge aufgeschreckt, die zwischen 2010 und 2018 ohne seine Zustimmung mit Ex-Managern abgeschlossen worden seien. Dies habe eine DB-interne Revision ergeben. Inzwischen wurde eine Anwaltskanzlei mit der Prüfung beauftragt. Auch der Bundesrechnungshof ermittelt.

Was wusste der heutige Bahnchef Richard Lutz?

In Meldungen fiel der Name von Ulrich Homburg, bis 2015 Vorstand für den Regional- und Fernverkehr. Er soll nach seinem Ausscheiden mit Million...

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