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Flutung des Ostsees bleibt ausgesetzt

Cottbus. Die Flutung des Cottbuser Ostsees bleibt wegen anhaltender Trockenheit ausgesetzt. Das teilte der Betreiber, das Energieunternehmen Leag mit. Vorrang hätten derzeit die Versorgung von Industrie und Fischerei sowie der Schifffahrtswege. Das Wasser für den neuen See wird zu etwa 80 Prozent aus der Spree zugeführt, der Rest aus dem Grundwasser. Die Mitte April bestartete Flutung des ehemaligen Tagebaus war nach knapp zwei Wochen wegen der Trockenheit gestoppt worden. Bisher wurden 729 000 Kubikmeter Spreewasser in den Ostsee eingeleitet - das entspricht einem Füllstand von fünf Prozent. dpa/nd

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