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Auf Augenhöhe gemeinsam handeln

Ein Kongress des »Instituts für Solidarische Moderne« lotet aus, wie sich eine linke Politik in den Parlamenten und progressive Bewegungen unterstützen können

  • Von Silvia Hable
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Die »Mosaiklinke« hat sich getroffen, im Rahmen der 2010 gegründeten politischen Denkfabrik, dem »Institut für Solidarische Moderne«. Zu den Gründervätern und -müttern des Instituts gehört Andrea Ypsilanti von der SPD, Axel Troost für die LINKE und Sven Giegold von den Grünen. Neben dem parteipolitischen »Cross-Over« gesellt sich ein zweites Moment: der Brückenschlag der institutionalisierten Politik zu Wissenschaft und Kultur, zu den Gewerkschaften und den Bewegungen.

Diese sind es auch, die im Mittelpunkt der zweitägigen Konferenz im Berliner Wedding stehen, wenn es darum geht, die »Politik der Vielen« in Workshops zu aktuellen Arbeitskämpfen, Feminismus, Ökologie als soziale Frage, zur gespaltenen Linken, dem Recht auf Stadt und »Unteilbar gegen rechts?!« greifbar werden zu lassen. In Plena werden dazu die Stärken einer gemeinsamen Strategie, auch gegenüber der institutionalisierten Politik, herausgearbeitet.

Vorab hat der Vorstand de...


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