Werbung

Haushaltssicherung für jede vierte Kommune

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Potsdam. Jede vierte Kommune Brandenburgs ist wegen zu geringer Einnahmen verpflichtet, ein Haushaltssicherungskonzept aufzulegen. Das betrifft den Landkreis Oberspreewald-Lausitz, die Städte Cottbus, Frankfurt (Oder) und Brandenburg/Havel sowie knapp hundert Gemeinden, wie das Finanzministerium auf Anfrage der Grünen mitteilte. Die Folge sind erhebliche Einschnitte bei den freiwilligen Aufgaben und damit bei den Leistungen für die Bürger. Nach der vom Landtag im Dezember 2018 beschlossenen Änderung des Finanzausgleichsgesetzes sollen die Kommunen in den kommenden Jahren wieder stärker an den Einnahmen des Landes beteiligt werden. Viele Kommunen hoffen nun auf ein baldiges Ende der sogenannten Haushaltssicherung. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!