Ein Chip unter der Haut

In Schweden wird die neuen Technik bereits im Alltag und am Arbeitsplatz genutzt

  • Von Andreas Knudsen, Kopenhagen
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Seit rund 20 Jahren arbeiten private Enthusiasten und Firmen an der Idee, das Leben der Menschen im Alltag mit Hilfe eines Chips unter der Haut zu verbessern. Inzwischen hat diese Idee Anwendungsniveau erreicht und wird nicht mehr nur zu Forschungszwecken, sondern in einigen Ländern auch schon kommerziell betrieben. Neben den USA ist es Schweden, wo die Chip-Idee eine gewisse Ausbreitung erreicht hat.

Ein RFID-Chip (Abk. für Radio-Frequenz-Identifizierung) kostet knapp 300 Euro und wird unter die Hautfalte zwischen Daumen und Zeigefinger geschossen, wo er beim Arbeiten oder Sporttreiben nicht stört. Laut Herstellerangaben werden die Chips ohne aufgespielte Programme verkauft; der Kunde bestimme, was gespeichert wird. Eine Navigationsfunktion ist möglich, aber gängige Modelle haben eine bewusst geringe Reichweite, weshalb der Standort nicht abgelesen werden kann. Das soll das Risiko von Hackerangriffen minimieren, zumal der Chip ni...

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