Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Schweriner Landtag für Masern-Impfpflicht

Schwerin. Die von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) geplante Impfpflicht gegen Masern wird von einer breiten Mehrheit des Landtags von Mecklenburg-Vorpommern unterstützt. Mit den Stimmen von SPD, CDU, LINKE und Freie Wähler/BMV forderte das Parlament am Donnerstag die Landesregierung auf, die Pläne des Bundes zu unterstützen. »Masern sind keine harmlose Kinderkrankheit. Sie können zu schweren Komplikationen führen«, betonte Gesundheitsminister Harry Glawe (CDU). »Es geht um die Verantwortung gegenüber der gesamten Gesellschaft. Nur wenn 95 Prozent aller Bürger geimpft sind, sind auch die geschützt, die aus verschiedenen Gründen nicht geimpft werden können«, sagte LINKEN-Abgeordneter Torsten Koplin. Christel Weißig (Freie Wähler/BMV) führte die hohe Impfbereitschaft auf Erfahrungen aus der DDR zurück, in der eine weitgefasste Impfpflicht gegolten habe, mit der viele Krankheiten massiv zurückgedrängt, oft ausgerottet worden seien. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln