Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Die Gasthäuser sterben auf dem Land aus

  • Von Manfred Rey
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Obwohl die Beschäftigtenzahl in Brandenburgs Gastgewerbe seit Jahren zunimmt, bleibt die Umsatzentwicklung unter den Erwartungen. Im vergangenen Jahr erzielte die Branche nominal nur ein mageres Plus von 1,3 Prozent, preisbereinigt sogar ein Minus von 0,8 Prozent. Mehr als 600 Betriebe vor allem in den ländlichen Regionen haben nach Angaben des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga) in den vergangenen Jahren bereits aufgegeben. Brandenburgs Dehoga-Präsident Olaf Schöpe spricht von einem »fast dramatischen Gasthaussterben auf dem Lande«.

Mit mehr als 30 000 Beschäftigten und einem geschätzten Jahresumsatz von etwa einer Milliarde Euro ist die Branche nach Dehoga-Einschätzung eine tragende Säule der Brandenburger Wirtschaft. Zum Gastgewerbe gehören neben Hotels und Gaststätten Cafes, Pensionen, Ferienunterkünfte, Imbissstu...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.