Mailand wird Gastgeber der Winterspiele 2026

Die 82 IOC-Mitglieder geben der italienischen Bewerbung den Vorzug vor Stockholm. In Schweden wird gefordert, sich nicht mehr zu bewerben

  • Von Andreas Schirmer, Annette Reuther und Steffen Trumpf, Mailand
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Italien träumt vom Wintermärchen, Schweden überlegt nach dem Bewerbungsalbtraum, Olympia endgültig ad acta zu legen. «Ein Traum wird Wirklichkeit», sagte Ministerpräsident Giuseppe Conte am Dienstag nach dem Sieg von Mailand gegen Stockholm im Duell um die Austragung der Olympischen Winterspiele für 2026. «Wir haben die Chance, das beste Gesicht Italiens zu zeigen.» Schwedens Regierungschef Stefan Löfven sprach von «großer Enttäuschung». Er denke, das sei bedauerlich für die olympische Bewegung.«

Für die 82 IOC-Mitglieder war es bei der Wahl auf der Vollversammlung eine klare Sache. Mailand, das mit Cortina d’Ampezzo kandidierte, erhielt 13 Stimmen mehr als Stockholm, das mit einem Olympia-Konzept der Nachhaltigkeit überzeugen konnte, aber zwei entscheidende Schwachstellen hatte. Während 83 Prozent der Italiener die Winterspiele wollten, hielt sich die Begeisterung der Schweden mit nur 55 Prozent Zustimmung in Grenzen.

Zudem verweigerte ...

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