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Nazi gesteht Mord an Lübcke

Weitere Ermittlungen / NSU-Akten sollen »schon« nach 40 Jahren geöffnet werden

Wiesbaden. Im Mordfall Walter Lübcke hat der Verdächtige die Tat gestanden. Das bestätigte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) am Mittwoch im Innenausschuss des Bundestages. Generalbundesanwalt Peter Frank sagte nach der Sondersitzung des Gremiums, der in Untersuchungshaft sitzende Neonazi Stephan E. habe bei seinem Geständnis am Dienstag angegeben, den Mord allein geplant und begangen zu haben.

Das Geständnis bedeute aber nicht das Ende der Ermittlungen, betonte Frank. Erst die weiteren Untersuchun...


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