Wirtschaft will Neubau statt Enteignungen

Volksinitiative soll Senat unter Druck setzen

  • Von Yannic Walther
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Die nächste wohnungspolitische Volksinitiative kommt. Diesmal sollen in Berlin keine Wohnungen rekommunalisiert werden, stattdessen wird der Senat zum Neubau von bezahlbarem Wohnraum aufgefordert. Denn, da ist sich Heiko Kretschmer, Vorsitzender des Vereins »Neue Wege für Berlin«, der die Volksinitiative trägt, sicher: »Die Scheindebatte um Enteignungen löst kein einziges Problem in der Stadt«, sagt das wirtschaftsnahe SPD-Mitglied.

Auf der Pressekonferenz des Vereins am vergangenen Freitag hieß es, man wolle den Senat mit der Volksinitiative »Faire Mieten Bauen« auffordern, ein Sofortprogramm aufzulegen, das den Neubau von 100 000 bezahlbaren Wohnungen innerhalb von acht Jahren fördert. »Ohne neue Wohnungen lässt sich die Lage in Berlin nicht entspannen«, so Berlins früherer Finanzsenator Peter Kurth (CDU), der Teil des parteiübergreifenden Vereins ist, dessen Mitglieder vor allem aus Politik und Wirtschaft kommen. Eine Volksinitiativ...

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