Werbung

Deutsche Bank plant massiven Stellenabbau

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Frankfurt am Main. Berichte über einen unmittelbar bevorstehenden großangelegten Stellenabbau haben den Aktienkurs der Deutschen Bank am Montagmorgen steigen lassen. Die Papiere kletterten nach Handelsbeginn in Frankfurt um gut 2,6 Prozent auf 6,959 Euro. Auslöser waren Berichte der Nachrichtenagentur Bloomberg und der US-Wirtschaftszeitung »Wall Street Journal« vom Wochenende, wonach die Bank bis zu 20 000 Stellen und damit mehr als ein Fünftel der aktuellen Arbeitsplätze streichen will. »Wir sind zu harten Einschnitten bereit«, hatte der seit gut einem Jahr amtierende Konzernchef Christian Sewing Ende Mai auf der Hauptversammlung weitere Kürzungen bei Deutschlands größter Bank angekündigt. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!