»Zielgerichtet, strukturiert und erfolgreich«

Ministerin Martina Münch zog für die Jahre 2014 bis 2019 eine positive Bilanz der Brandenburger Kulturpolitik

  • Von Wilfried Neiße
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Eine Erfolgsbilanz der zu Ende gehenden Legislaturperiode hat Brandenburgs Kulturministerin Martina Münch (SPD) für ihr Haus gezogen. Ihre Hauptbotschaft: Der Kulturetat ist in diesen fünf Jahren von 122 Millionen Euro auf 169 Millionen gestiegen. »Das ist Rekord. Das ist sehr viel mehr, als ursprünglich zu erwarten war«, sagte sie zu Wochenbeginn.

Die Ministerin sprach von einer »zielgerichteten, strukturierten und erfolgreichen Kulturpolitik«. Eingelöst worden sei das Versprechen, das die rot-rote Landesregierung in ihrem Koalitionsvertrag gegeben habe, nämlich der brandenburgischen Kultur nicht nur finanziell, sondern auch institutionell und inhaltlich eine neue Perspektive zu geben. Das Engagement des Landes sei institutionell erheblich ausgeweitet worden, das Land habe sich finanziell umfassend verpflichtet. »Dazu zählen mehrere neu geschaffene Landeseinrichtungen wie das Landesmuseum für Moderne Kunst Cottbus und Frankfurt (Oder),...

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