Werbung

Klinik will künstliche Therapie-Hunde einsetzen

Angermünde. Die Gesellschaft für Leben und Gesundheit (GLG) prüft den Einsatz von Roboter-Tieren in ihren fünf Krankenhäusern in Brandenburg. Aus hygienischen Gründen seien lebende Therapietiere in sensiblen Krankenhausbereichen nicht zugelassen, sagte Christian Brüggemann, Chefarzt der Neurologie in der GLG-Reha-Klinik Wolletzsee (Uckermark). Eine Alternative könnten in Japan entwickelte, täuschend echt wirkenden Roboter sein. Mit deren Hilfe gelänge es vor allem, Kontakt zu schwerstkranken Patienten aufzunehmen, sie zu entspannen und zu erfreuen. Der tierische Roboter ersetze weder den Menschen, noch die Therapie und sei lediglich ein Hilfsmittel für Mediziner und Pflegepersonal. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Als unabhängige linke Journalist*innen stellen wir unsere Artikel jeden Tag mehr als 25.000 digitalen Leser*innen bereit. Die meisten Artikel können Sie frei aufrufen, wir verzichten teilweise auf eine Bezahlschranke. Bereits jetzt zahlen 2.600 Digitalabonnent*innen und hunderte Online-Leser*innen.

Das ist gut, aber da geht noch mehr!

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen und noch besser zu werden! Jetzt mit wenigen Klicks beitragen!  

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!