»Loscharik«, Moskaus geheimes Seepferdchen

Erste Untersuchungsergebnisse zum verheerenden Brand an Bord eines russischen Atom-U-Boot vorgelegt

  • Von René Heilig
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.
Der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu

Am Abend des 1. Juli war auf einem russischen Atom-U-Boot ein Feuer ausgebrochen. Ausgangspunkt soll ein Kurzschluss in den Batterien gewesen sein. 14 Seeleute kamen durch durch Rauchvergiftung um. Die überlebenden fünf Besatzungsmitglieder brachten das Boot an die Meeresoberfläche und erreichten den offenbar nahen Stützpunkt.

Die Meldung passte ins Bild, das die Welt von der einst sowjetischen, nun russischen U-Boot-Flotte hat. Wie gewohnt gab es anfangs nur wenige offizielle Informationen zu dem Vorfall. Doch offenbar hat man aus der »Kursk«-Katastrophe vor 19 Jahren gelernt. Bereits eine Woche nach dem jüngsten Unfall erstattete Verteidigungsminister Sergej Schoigu dem russischen Präsidenten Wladimir Putin bericht. Eine Kurzfassung findet man seit dem Wochenende auf der Internetseite des Kreml.

Die ungewohnte Informationsgeschwindigkeit mag auch damit zu tun haben, dass man das Thema nicht unnötig »breittreten« lassen will...

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