Botschaft aus der Zukunft

Peter Konwitschny inszeniert an der Dresdner Semperoper Giacomo Meyerbeers Grand Opéra »Les Huguenots«

  • Von Roberto Becker
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Die Semperoper ist ein Schmuckstück. Als Haus und als Institution. Und ein Bollwerk. Nicht nur für die Brauerei, die mit ihr wirbt oder als Ort eines Opernballs für illustre Gäste. Muss vielleicht ja alles sein heutzutage. In erster Linie geht es hier aber um Kunst. Und die gute alte Oper ist nach wie vor eine ihrer modernsten Spielarten. In Dresden ist das nicht etwa deshalb auch politisch, weil die Semperoper notorisch als Kulisse für neuvaterländisches Gebrüll missbraucht wird und sich dagegen wehrt. Das ist, vom aktuellen sächsischen Rechtsdrall abgesehen, auch deswegen so, weil dieses Haus in besonderer Weise mit der Musik der beiden auf besondere Weise deutschen Richards (Wagner und Strauss) verbunden ist. Die Sächsische Staatskapelle ist nicht nur eines der besten Orchester für diese spätromantischen Großkaliber - dieses Haus ist ein Hort der Pflege ihrer Musik.

Der seit einem Jahr amtierende Intendant Peter Theiler hat das im B...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 734 Wörter (4783 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.