Das Privatisieren war falsch

Gesine Schwan über den SPD-Parteivorsitz, politische Mehrheiten und die Kommune als Wiege der Demokratie

  • Von Georg Sturm
  • Lesedauer: ca. 8.0 Min.

Frau Schwan, Sie sagten jüngst, Sie seien bereit, für den SPD-Parteivorsitz zu kandidieren, sofern Ihre Kandidatur ausreichend Unterstützung erhielte. Haben Sie inzwischen den entsprechenden Rückenwind erhalten?

Ich habe viel Rückenwind bekommen und es laufen die konkreten Gespräche darüber, mit wem und in welchem Team das geschehen soll.

Ist Kevin Kühnert eine Option?

Nein. Das ist von ihm aus keine Option und ich halte es auch nicht für sinnvoll. Wer in Frage kommt, werde ich Ihnen jetzt aber nicht erzählen.

Die SPD steckt aktuell in ihrer schwierigsten Krise, kaum jemand in Ihrer Partei hat Lust auf den ungeliebten Vorsitz. Warum Sie?

Das hat mich eben ein bisschen bedrückt. Als jetzt nach dem Rücktritt von Andrea Nahles entgegen meiner Erwartung keiner der »Big Shots« Interesse an dem Parteivorsitz zeigte, habe ich überlegt, woran das liegt und bin zu dem Schluss gekommen: Wahrscheinlich ist es ihnen bei di...

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