Damit die Welt nicht kaputtgeht

Bei Fridays for Future engagieren sich Berliner Schüler für den Klimaschutz.

  • Von Vanessa Fischer
  • Lesedauer: ca. 4.5 Min.
Ohne Klimaschutz keine Sommerpause für Politiker*innen, forderten Emma und die anderen Schüler*innen von Fridays for Future am Tag der letzten Plenarsitzung des Bundestags.

Was sie denn in der Schule lernen soll, wenn sie ohnehin keine Zukunft hat, fragt Emma. Die 15-Jährige steht vor dem großen rechteckigen Brunnen im Invalidenpark. Gerade hat die wöchentliche Gymnastikstunde begonnen: »Hoch mit dem Klimaschutz!«, dröhnt das Megafon. Die Schüler*innen strecken sich. »Runter mit der Kohle!«, schallt es, als sie in die Hocke gehen. Eigentlich sollte Emma jetzt die Schulbank des Lilienthal-Gymnasiums in Lichterfelde drücken. Aber sie streikt. Wie Hunderte andere Berliner Schüler*innen. Jeden Freitag. Seit Monaten.

»Ich wünsche mir, dass die Politiker endlich dafür sorgen, dass die Welt nicht kaputtgeht. Das ist doch eigentlich ihre Aufgabe«, begründet sie den Schulausfall. Emma ist Teil der Klimabewegung Fridays for Future, die im August letzten Jahres entstanden ist. Damals hatte die 15-jährige Greta Thunberg den Unterrichtsbesuch verweigert und drei Wochen lang täglich vor dem schwedischen Reichstags...

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