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NS-Widerstand per App

Gedenkstätte Deutscher Widerstand erinnert mit einer App an Berliner WiderstandskämpferInnen

  • Lesedauer: 1 Min.

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Mit der berlinHistory.app können Berliner und Touristen geschichtsträchtige Orte der Stadt erkunden.
Mit der berlinHistory.app können Berliner und Touristen geschichtsträchtige Orte der Stadt erkunden.

Berlin. Akteure und Orte des NS-Widerstands in Berlin zwischen 1933 und 1945 können künftig auch auf einer App abgerufen werden. Von Samstag, den 20. Juli an bietet die Gedenkstätte Deutscher Widerstand auf der »berlinHistory.app« Geschichten über den Umsturzversuch vom 20. Juli 1944 sowie über die Widerstandsgruppen »Kreisauer Kreis« und »Die Rote Kapelle«, wie die Gedenkstätte am Dienstag in Berlin ankündigte. Zudem werden mit exemplarischen Beispielen »Menschen im Widerstand« vorgestellt.

Außerdem könne unter »Gedenktafeln in Berlin« darüber hinaus verfolgt werden, wo und wie an die Widerstandskämpferinnen und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus und an historisch bedeutsame Menschen, Orte und Ereignisse im Berliner Stadtraum erinnert werde. Am Samstag jährt sich das Attentat auf Hitler durch die Verschwörer um Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg zum 75. Mal.

Die Themenangebote auf der App wurden gemeinsam mit dem Aktiven Museum Faschismus und dem Verein Widerstand in Berlin e.V. erarbeitet. Mit der erst im Februar gestarteten berlinHistory.app für Smartphones und Tablets können sich Berliner und Touristen an vielen Orten der Stadt über historische Ereignisse informieren. Herzstück der App ist eine digitale Karte, über die sich die geschichtsträchtigen Orte der Stadt erschließen lassen. epd/nd

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