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  • Politik
  • Annegret Kramp-Karrenbauer

Gewissenhaft beim Aufrüsten

Über die neue Verteidigungsministerin, ihr Pflichtbewusstsein im NATO-Bündnis und warum ihr Gott tatsächlich helfen sollte.

  • Von René Heilig
  • Lesedauer: ca. 5.0 Min.

Sie ist die zweite Frau in Folge an der Spitze des Verteidigungsministeriums: Annegret Kramp-Karrenbauer, kurz AKK. Muss man sich den Namen merken? Nur bis zum Ende der Legislaturperiode, sagen Pessimisten. Und dann erst recht, frohlocken unionierte Optimisten.

»Meine Hobbys sind Sport, Tanzen und Musik hören. Außerdem bin ich eine Leseratte.« Das steckte sie der »Welt«. Das war vor ein paar Jahren noch im beschaulichen »Landkreis Saar«. Und? Nichts und. Die Leute mögen das. Annegret Kramp-Karrenbauer, geboren im August 1962, da stand die Berliner Mauer schon ein Jahr, ist kein Mensch, der seinen jeweiligen Status durch Social-Media-Kanäle pusten muss. Warum auch, sie sei, so erzählte sie gern, »eine ganz normale Saarländerin«. Also »sehr geerdet«. Als »Modell Streberin« und unter Verzicht auf Bestnoten machte sie Abitur. Nicht einen Tag habe sie »blau« gemacht. Wegen der Angst, erwischt zu werden.

»s’Annegret«, die sie im Sa...


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