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Jeder Fünfte arbeitet in Teilzeit, einem Minijob oder befristet

Ein Fünftel aller Kernbeschäftigten im Alter zwischen 15 und 64 Jahren arbeitet in Teilzeit, einem Minijob oder ist befristet angestellt. Die Zahl dieser sogenannten atypischen Beschäftigten rangiere weiterhin auf einem hohen Niveau, teilte das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung mit. Im Gesundheits- und Sozialwesen ist die atypische Beschäftigung nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes am höchsten.

Laut WSI gibt es unterschiedliche Faktoren, die mit atypischer Beschäftigung zusammenhängen, etwa das Geschlecht: Fast jede dritte Frau steckt in einem atypischen Beschäftigungsverhältnis. Bei den Männern trifft dies nur auf knapp jeden zehnten zu. Auffällig ist der Unterschied zwischen West- und Ostdeutschland. Im Osten liegt der Anteil atypisch Beschäftigter bei 17,5 Prozent.

Hund im Büro, wenn Kollegen zustimmen

Ein Hund im Büro kann für ein gutes Arbeitsklima sorgen. Wer sein Haustier mitnehmen möchte, sollte aber immer zuerst klären, ob der Arbeitgeber sowie die Kollegen einverstanden sind. Darauf weist die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) auf ihrem Blog »Gibmirnull« hin. Klären sollte man etwa, ob es Mitarbeiter gibt, die Allergien oder Angst vor Hunden haben. Die Tierbesitzer sollten sich zudem im Klaren darüber sein, ob ihr Schützling wirklich bürotauglich ist. Kann das Tier für längere Zeit still sitzen oder liegen, ohne ständig zu bellen und wild umherzulaufen? Am besten hat der Hund auch im Büro einen eigenen Rückzugsort.

Außerdem gilt: In Verkaufsräumen oder Lager- und Produktionshallen haben Hunde nichts zu suchen. Hygienevorschriften sowie das Wohl des Tieres stehen hier im Vordergrund. Nicht zuletzt rät die BGHW zu einer Hundehalter-Haftpflichtversicherung.

Es gibt immer mehr Arbeitszeitkonten

35 Prozent aller deutschen Betriebe haben Regelungen zu Arbeitszeitkonten, 29 Prozent besitzen Bestimmungen zu Vertrauensarbeitszeiten. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung hervor. Insgesamt 15 Prozent aller dort beschäftigten Mitarbeiter würden die Möglichkeit einer Vertrauensarbeitszeit tatsächlich nutzen.

Die Angaben der Regierung basieren auf Auswertungen des IAB-Betriebspanels, das jährlich rund 15 000 Unternehmen erfasst. Im Jahr 2018 hatten insgesamt 21,4 Millionen Beschäftigte Regelungen zu Arbeitszeitkonten. Das entsprach 55 Prozent der Beschäftigten. Im Jahr 2002 gab es erst Arbeitszeitkontenregelungen für 13 Millionen Beschäftigte.

Unternehmen mit mehr als 500 Angestellten führen prozentual die meisten Arbeitszeitkonten. Im Jahr 2018 waren es 74 Prozent. Dagegen kamen Beschäftigte von Firmen mit weniger als zehn Mitarbeitern nur auf 25 Prozent.

Einen Sabbaticalplan frühzeitig mit dem Arbeitgeber abstimmen

Wer eine längere Auszeit im Job plant, sollte frühzeitig mit seinem Arbeitgeber darüber sprechen und idealerweise schon konkrete Vorschläge vorlegen - etwa wer sie in der Zeit vertreten könnte, erklärt Personalerin Stephanie Luftensteiner. Eine Möglichkeit, ein Sabbatical zu machen, ist das 50:50-Teilzeit-Modell. Dabei arbeitet der Arbeitnehmer ein halbes Jahr voll, bekommt währenddessen aber nur das halbe Gehalt. Die andere Hälfte des Gehaltes zahlt der Arbeitgeber dann während der sechs Monate Auszeit aus. Agenturen/nd

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