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Nürnbergs Spur der Steine

Immer an der Wand lang: Das Spannendste entdeckt man an der Stadtmauer.

  • Von Stephan Brünjes
  • Lesedauer: ca. 4.5 Min.

Wuchtige Türme mit roten Dachmützen, haushohe, quaderförmige Steinwälle gesäumt vom tiefen, straßenbreiten Graben: Nürnbergs mittelalterliche, fünf Kilometer lange Festungsmauer prägt die Silhouette der Frankenmetropole - gekrönt von der Burg, umringt die Altstadt. Vor allem die in dieser Größe und Länge in Mitteleuropa einzigartige Sandsteinmauer drängt sich beim Erkunden immer wieder ins Bild zwischen jahrhundertealten Fachwerkschätzen, plätschernder Pegnitz und Nachkriegsarchitektur. So als wollte die Mauer den Besuchern zuraunen: »Folge mir und du entdeckst Nürnbergs größte Schätze, seine schummrige Unterwelt und spannende Zukunft!«

Na, dann mal los - am Karthäusertor. Ein paar Schritte sind’s von hier bis ins 1,3 Millionen Exponate umfassende Germanische Nationalmuseum - und geradewegs zur Hölle. Die liegt nah bei Island, eingezeichnet auf dem weltweit ältesten erhalten gebliebenen Globus von 1492. Dieser nach seinem Nürnberg...


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