• Sport
  • Energie-Fans gegen Nazis

»Wir haben einen Nerv getroffen«

Folge 149 der nd-Serie »Ostkurve«: Die Cottbuser »Energie-Fans gegen Nazis« kämpfen gegen Rechte im Stadion der Freundschaft.

  • Von Niklas Franzen
  • Lesedauer: ca. 5.5 Min.

Ihr Wohnzimmer müsse sauber bleiben, sagt Maja. Nazis hätten hier nichts zu suchen. Mit »Wohnzimmer« meint sie das Stadion der Freundschaft - die Heimstätte des Viertligisten Energie Cottbus. Schon lange plagt sich der Fußballklub mit rechten Fans. Doch es tut sich etwas.

Im Oktober 2018 gründete Maja zusammen mit ein paar anderen die Gruppe »Energie-Fans gegen Nazis«. Das Ziel: eine Diskussion über Rechtsextremismus im Stadion anregen, nicht-rechten Fans eine Stimme geben, aber auch gegen pauschale Verurteilungen aller Cottbuser Fans vorgehen. Auslöser für die Gründung waren die Vorfälle beim Auswärtsspiel in Babelsberg im April 2017. Die Bilder aus dem Cottbuser Block brannten sich tief ein. Hitlergrüße, antisemitische Gesänge, Platzsturm. Eine der schwärzesten Stunden des ehemaligen Erstligisten. Maja meint, viele Medien hätten sich nach den Vorfällen auf den Verein gestürzt. »Reißerisch« sei die Berichterstattung gewesen. Das ...

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