Terror auf Museumsschiff

Eine Übung von Polizei und Militär vor Wilhelmshaven, die selbstverständlich gut ausging

  • Von René Heilig
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.
SEK-Einsatzkräfte begleiten die »Cap San Diego« beim Einlaufen in den Hafen des Militärstützpunktes Wilhelmshaven.

In der Hochsaison macht sich die MS »Cap San Diego«, die gewöhnlich an Hamburgs Landungsbrücken vertäut liegt, ab und zu mal auf aufs offene Meer. So eine Erlebnisfahrt mit dem alten Frachter nach Cuxhaven kostet pro Nase 149 Euro - inklusive Welcome-Snack, zwei alkoholfreien Getränken, einem Mittagessen und - so liebt es der maritime Touri - mit Kaffee und Kuchen.

Doch in der vergangenen Woche waren ganz eigenartige Leute an Bord des Museumsschiffes. Terroristen! Na ja, keine echten, nur angenommene. Die brauchte man, um eine Übung namens NITEX halbwegs echt wirken zu lassen. Ausgeschrieben bedeutet die Abkürzung in deutsch-englischen Kauderwelsch: Niedersächsische Terrorismusabwehr Exercise.

Ähnliche Probeeinsätze verschiedenster Sicherheits- und Rettungskräfte hat es unter anderem im vergangenen Jahr in Bayern und vor ein paar Wochen im Berlin-Brandenburgischen gegeben. BAYTEX fand auf einem Flugplatz statt, bei BBTEX tat ...

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