Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Morgengabeversprechen bedarf einer notariellen Beurkundung

Brautgabe

Das berichtet die AG Familienrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) aufgrund einer Entscheidung des Amtsgerichts München vom 7. September 2018 (Az. 527 F 12575/17).

Das Paar hatte standesamtlich geheiratet. Die Frau war deutsche Staatsangehörige, der Mann türkischer Staatsangehöriger. Die Hochzeit wurde religiös nach sunnitischem Ritus vollzogen.

Dabei wurde eine Mahir, eine Braut- oder Morgengabe, in Höhe von 4000 Euro vereinbart und in dem Trauschein niedergelegt. Et...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.