Der Talentbeweis steht noch aus

Die deutschen Basketballer verschlafen den Auftakt der WM in China beim 74:78 gegen Frankreich

  • Von Oliver Kern, Shenzhen
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.
Vor allem zu Beginn schwach im Abschluss: Robin Benzing (rechts) und Kollegen im WM-Match gegen Frankreichs Nando de Colo (Mitte)

Der Kapitän hatte es geahnt: »Eine Menge Leute haben gesagt, dass wir das talentierteste Team sind, das der deutsche Basketball je hatte. Aber ich bin da vorsichtig«, hatte Robin Benzing vor dem ersten Spiel der Weltmeisterschaft in China gewarnt. »Ob wir wirklich so gut sind, müssen wir erst noch beweisen.« Gegen Frankreich am Sonntag gelang das Benzing und Kollegen beim 74:78 nicht.

Die deutschen Basketballer waren übernervös ins Spiel gestartet, das für alle außer Benzing eine WM-Premiere war. Sie erarbeiteten sich zwar viele gute Gelegenheiten, ihre Würfe mit zittrigen Armen blieben dann aber oft zu kurz. Von den ersten zwölf Versuchen fand keiner in den Korb. »Wenn eine so starke Mannschaft in einem Viertel nur vier Punkte erzielt, muss auch Nervosität im Spiel gewesen sein«, räumte Bundestrainer Henrik Rödl später ein. Es hatte mehr als sieben Minuten gedauert, bis Maodo Lo vom FC Bayern München die Flaute beenden konnte. Im...

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