Bunte Blumen statt Mais-Einöde

Die Biogasbranche tut etwas gegen ihr schlechtes Image. Anlagenbetreiber und Landwirte weisen auf ihren Beitrag zum Klimaschutz hin

  • Von Hagen Jung, Stoetze
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Mais, wohin das Auge schaut. »Eine langweilige Landschaft«, grummelt der Autofahrer, der sein Urlaubsquartier unweit der Lüneburger Heide ansteuert. Und er meint, die Schuldigen an dieser Ödnis zu kennen: die Biogasanlagen, die mit der grünen Pflanze Mais gefüttert werden und zu allem Übel auch noch stinken. Gewiss, solch eintönige Flächen gibt es noch, aber immer weniger. Immer mehr Landwirte, die sich der Biogasproduktion widmen, setzen auf Artenvielfalt, bauen weiter Mais, aber auch Wildpflanzen an.

Von dieser Entwicklung und auch vom gestankfreien Arbeiten der Anlagen informierte die Agentur für erneuerbare Energien, ein von Unternehmen und Verbänden getragener Verein, während eines Besuchs auf zwei Betrieben in der kleinen Gemeinde Stoetze im östlichen Niedersachsen. Ganz in der Nähe der runden Behälter, in der das Gas aus Biomasse und Bakterien im Verlauf eines Gärprozesses entsteht, schnuppert eine Journalistengruppe: Es ri...

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