Die Kontinente driften auseinander

Die WM-Vorrunde zeigte: Die Kluft zwischen oben und unten wird im Basketball wieder größer. Dafür wird die Spitze breiter. Von Oliver Kern, Shenzhen

Übermächtig: Favoriten wie Litauen mit Jonas Valanciunas (M.) und Mantas Kalnietis (r.), hier gegen Senegal mit Lamine Sambe, werden ihrer WM-Rolle bisher gerecht.

Die Vorrunde der Basketball-WM ist vorbei. Und damit auch die Hoffnungen auf den großen Überraschungserfolg. Das gilt nicht nur für die deutschen Spieler, sondern vor allem für die Gastgeber. Mit Polen, Venezuela und der Elfenbeinküste hatten die Chinesen eigentlich eine machbare Gruppe erwischt, doch als es in der Verlängerung des entscheidenden Duells gegen Polen darauf ankam, versagten Sun Minghui und Yi Jianlian die Nerven. Sechs Sekunden vor Spielende verwarf Sun zunächst zwei Freiwürfe, dann zielte NBA-Star Yi bei seinem Dreipunktwurf daneben. Und so gewannen die Europäer mit 79:76. China verlor danach auch gegen Venezuela und verpasste die Zwischenrunde.

Auf diese Weise spiegelte die Gruppe A den großen Trend dieser Weltmeisterschaft wider: Die Teams aus Europa und Amerika dominieren das Turnier, denn außer ihnen konnte sich nur noch Australien für die Runde der letzten 16 Mannschaften qualifizieren. Alle fünf afrikanischen Manns...

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