Festivals gegen und für die Verkehrswende

Die Frankfurter Automesse schrumpft und versucht angesichts der Branchenkrise, auch Kritiker ins Boot zu holen

  • Von Hans-Gerd Öfinger, Frankfurt am Main
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.
Die Autoindustrie inszeniert auf der IAA wieder groß die Präsentation ihrer neuen Produkte – hier die elektrische Luxuslimousine Mercedes-Benz Vision EQS.

Seit Jahrzehnten gilt die Automesse IAA in Frankfurt am Main als Highlight einer deutschen Schlüsselbranche. Doch die zehntägige Verkaufsschau, die an diesem Donnerstag im Beisein der Bundeskanzlerin feierlich eröffnet wird, hat viel von ihrem früheren Glanz eingebüßt und schrumpft. Umweltproteste und Überproduktionskrise überschatten das Megaevent.

Wenn nun wieder Scharen von Autofans in die Mainmetropole strömen, dürfte vielen ins Auge springen, dass die Branche kriselt. Zwar haben schon in früheren Jahren Umweltverbände am Rande und auch auf der IAA für Gegenöffentlichkeit gesorgt und Kritik an den Autokonzernen geäußert. Doch jetzt werden Kritiker tausendfach in der Messestadt ihren Protest gegen den Klimakiller Straßenverkehr kundtun. So will etwa das Bündnis »Sand im Getriebe« zeitweilig Straßen blockieren. Die Aktivisten wollen den Autofahrern Handzettel mit der Forderung nach Senkung der Treibhausgasemissionen in Deutschla...

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