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Leiden und lernen

Dortmund sieht sich nach dem 4:0 gegen Leverkusen bestens auf Barcelona vorbereitet

  • Von Andreas Morbach, Dortmund
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Als Lucien Favre nach dem stattlichen 4:0 über Bayer Leverkusen von der Pressekonferenz kam, wartete auf den 61-Jährigen auf dem Gang noch Familienbesuch. Ein junges Paar, das - mit der damals hochschwangeren Frau - Dortmunds Trainer im April schon einmal an gleicher Stelle für ein Erinnerungsfoto getroffen hatte, war wieder da. Diesmal mit Töchterchen Ida, viereinhalb Monate alt. Freudestrahlend hielt Favre das Baby im Arm, stupste es immer wieder lächelnd mit seinem Zeigefinger - während die Mutter das schöne Bild mit der Handykamera festhielt. Dann gingen alle wieder ihrer Wege, der zweifache Großvater Favre vermutlich auch frisch beseelt von dem unerwarteten Kontakt zu dem jungen Leben.

Deutlich aufgelebt war zuvor im Duell mit Leverkusen auch seine Mannschaft. Die anfängliche Verunsicherung der Gastgeber, zwei Wochen nach dem 1:3 bei Aufsteiger Union Berlin, blieb auch Michael Zorc nicht verborgen. »Wir haben uns in das Spiel...


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