Wir brauchen eine Pflege-Debatte

Senatorin Dilek Kalayci will mehr Gesundheitsberufe ausbilden und kommunale Heime bauen

  • Von Claudia Krieg und Martin Kröger
  • Lesedauer: ca. 4.5 Min.
Dilek Kalayci, Senatorin für Pflege, Gesundheit und Frauen.

70 Prozent der Menschen haben nach einer aktuellen Erhebung Sorgen, dass sie trotz gesetzlicher Pflegeversicherung ihre Vorsorge im Pflegefall nicht mehr alleine bezahlen können. Was sagen Sie den Berlinerinnen und Berlinern, die das umtreibt?

Die Sorgen sind berechtigt. Aber Berlin hat, und das ist eine gute Nachricht, Pflegepolitik zu einem zentralen Politikfeld gemacht. Vor Rot-Rot-Grün gab es das nicht. Wir haben eine Pflegeabteilung neu aufgebaut, Personal eingestellt und einen eigenen Haushalt entwickelt.

Können Sie sagen, wie viele Menschen in diesem Bereich tätig sind und wie viel Geld dafür zur Verfügung steht?

Noch ist der Haushalt nicht beschlossen, aber wir werden wohl deutliche Steigerungen sehen. Bereits von 2017 auf 2019 habe ich zusätzliche 13,5 Stellen in der Pflegeabteilung geschaffen. Dort arbeiten jetzt 51 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr engagiert und kreativ rund um Thema Pflege. Es bleibt aber...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 930 Wörter (6351 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.