Anhand der IBAN Fake-Schreiben erkennen

Verbraucherzentrale Brandenburg: Unseriöse Inkassoschreiben entlarvt

Derzeit wenden sich vermehrt Verbraucher, die Inkassoschreiben erhalten haben, an die Verbraucherzentrale Brandenburg (VZB). Sie rät: »Keinesfalls zahlen!« und gibt Tipps, wie man Fake-Schreiben entlarvt.

Die Schreiben, die der Verbraucherzentrale Brandenburg vorliegen, gleichen sich sehr und sind unseriös. Dazu folgende Tipps:

- Im Briefkopf findet sich der Ausdruck »Inkasso §«.

- Als Ansprechpartner ist ein Herr Kurz genannt.

- Der Briefbetreff lautet »1. Mahnung - Sammelklagen - Ankündigung Zwangsvollstreckung droht«.

- Die angebliche Hauptforderung beläuft sich auf 760 Euro, gefolgt von dem Angebot, dass bei Zahlung innerhalb der nächsten drei Tage nur 290 Euro fällig würden.

- Als Kontonummer zur Überweisung ist eine litauische IBAN angeg...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 348 Wörter (2549 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.